Der Chronograph ist eine Legende unter den Armbanduhren, besitzt sie doch im Inneren ein wahres Meisterwerk an Uhrentechnik – ein Räderwerk mit einem speziellen Zusatzmechanismus, der es ermöglicht, einen zusätzlich angebrachten Zeiger durch Betätigung eines Drückers zu starten, zu stoppen sowie in seine Ausgangsposition (Nullstellung) zurückzustellen, ohne dass das Gangwerk angehalten wird, so dass die Zeit konstant weiterläuft und nicht verändert wird. Die Handaufzug Chronographen lassen sich bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts zurückverfolgen, zumindest deren Funktionsprinzip. Der eigentliche Chronograph in Form einer Armbanduhr entstand in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts. Seit dessen ist dessen Beliebtheit bei den Uhrenträgern ungebrochen.
Eine weitere Legende sind die Automatikuhren, welche zur Gruppe der mechanischen Uhren gehören. Ihr Räderwerk ist einzigartig, da es sich selbständig mittels einer Feder und eines Rotors aufzieht. Notwendig, um diese beiden Teile in Bewegung zu versetzen, ist nur die Armbewegung des Uhrenträgers. Und auch wenn die Uhr einmal zur Seite gelegt wird, so reicht die Federspannung aus, dass sie – je nach Ausführung – noch bis zu 10 Tage weiter läuft. Um diesen außergewöhnlichen Uhren-Typ gekonnt in Szene zu setzen, wird sie oftmals als Skelettuhr angefertigt. Hierbei wird der Uhrenboden durch Glas ersetzt und das Ziffernblatt besteht in der Regel nur aus einem schmalen Ring, an dem die Indices aufgebracht sind. Auf diese Weise ist das Gangwerk der Uhr in seiner vollen Pracht sichtbar und man kann die Räder bis in das kleinste Detail bei ihrem komplexen Bewegungsablauf beobachten.
Wer gerne eine solche Uhr besitzen möchte, wird bei www.uhren-schmuck-suche.de fündig. Ob in der Ausführung einer klassischen Herrenuhr oder als modische Damenuhr, die beiden Uhren-Legenden gibt es in einer Vielzahl von Ausführungen.